Als Missionar in Athen für Gott unterwegs

Auf den Straßen der Landeshauptstadt Athen ist unser Bruder als Missionar unterwegs. Er sieht nicht nur die sozialen, sondern auch die geistlichen Nöte der Menschen und gibt Gottes Liebe auf ganz praktische Weise an die Hilfsbedürftigen weiter.

Sein Dienst umfasst z.B.:

  • Leitung einer Gemeinde in Athen mit ca. 13 Mitgliedern
  • Organisation und Verteilung von Hilfspaketen
  • Durchführung von Gottesdiensten
  • Straßenmission
  • praktische Hilfe für Bedürftige
  • Seelsorge

Für diese Arbeit benötigt Er unsere Gebete. Bitte beten Sie dafür,

  • dass Er von Gott Kraft bekommt und nicht müde wird
  • dass in der Gemeinde geistliches Wachstum stattfindet
  • dass sich keine Irrlehren in der Gemeinde einschleichen
  • dass ER als Missionar ein gutes geistliches Vorbild ist
  • dass Gott weiter Türen öffnet, Menschen vor Ort ganz praktisch helfen zu können
  • dass genug Geld da ist, um diesen Liebesdienst an anderen weiter durchführen zu können

 

„Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes“, lautet ein Sprichwort. Und deshalb können Sie auch schon mit einer kleinen Spende für die Arbeit von unserem Missionar in Athen dazu beitragen, dass hoffnungslosen Menschen in geistlicher und sozialer Hinsicht geholfen wird. Möge Gott es Ihnen vergelten und Sie dafür reichlich segnen!

Spende
IBAN: DE62 4945 0120 0101 0053 87
BIC: WLAHDE44XXX
Verwendungszweck: “Griechenland”

 

Griechenland

Wunderschöne Landschaften und traumhafte Strände, Geburtsort der Olympischen Spiele, Ursprung von Wissenschaft und Philosophie, die „Wiege der Demokratie“ – für all das steht Griechenland. Doch die soziale Situation ist vielfach von Armut und Hoffnungslosigkeit gekennzeichnet, vor allem als Folge von Schulden- und Flüchtlingskrise. Während die Renten und die Löhne jeweils um ca. 40% gekürzt werden mussten, wurden gleichzeitig die Steuern um ca. 20% erhöht. Von den knapp 11 Mio. Einwohnern des Landes haben weniger als 4 Mio. einen Job, mehr als ein Drittel der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsschwelle. Immer weniger Menschen können sich eine Sozial- und Krankenversicherung leisten, sodass dringend benötigte Medikamente und Operationen nicht bezahlt werden können.